WASSER = LEBEN = UNENDLICH WICHTIG!

  • Von Manuel Eckardt
  • 08. März 2017
  • Letzte Änderung: 05. Mai 2017
  • 13 Kommentare
  • 9 min Lesezeit

Ist die Grundlage unseres Lebens. Der Mensch besteht aus über 70% aus Wasser. Ohne Wasser kann man höchstens 3 Tage überleben. Nach Sauerstoff ist Wasser unser wichtigster Nährstoff. Grund genug, das Thema Wasser mal etwas näher zu beleuchten.

Wasser brauchen alle Zellen des Körpers um zu funktionieren. Würden Zellen austrockenen, wären sie sofort funktionsuntüchtig. Mit zu wenig Wasser ist schnell das homöostatische Gleichgewicht gestört. Und nichts funktioniert mehr: Nervenzellen, Gehirn, Muskeln, das Herz, usw.

Wasser wird hauptsächlich über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden.

Die Dichte des Urins gibt uns den Hinweis dafür, wie gut die Hydratation ist. Für eine optimale Urin-Osmolarität von <500mOsm/kg wird eine Urinmenge von 2 Liter pro Tag benötigt (6). Man beachte dabei, dass der Mensch auch Wasser über Lunge, Haut und Darm verliert. Ca. 1 Liter pro Tag im Ruhezustand. Bei Hitze, Belastung, Sport, Schwitzen deutlich mehr.

Was heißt das übersetzt? Es heißt, dass der Mensch allein für seine "ganz normalen" Stoffwechselvorgänge bei normalen Temperaturen 3 Liter Wasser benötigt.

Ich möchte hier nicht zur Diskussion stellen, dass der Mensch auch mit einer Tasse Kaffee oder einem Glas Orangensaft am Tag funktioniert, darum geht hier überhaupt nicht. Der Körper und dieses Wunderwerk Mensch ist so anpassungsfähig, dass er auch unter Minimalst-Voraussetzungen funktioniert. Irgendwie! Eben, er funktioniert irgendwie und eben nicht gut. Leider bekommen wir die "Nebenwirkungen" von "zu wenig trinken" erst Jahre später zu spüren und bringen es natürlich nicht mit wenig Flüssigkeit in Verbindung. Leider!

Wie finden Sie heraus ob Sie zu wenig trinken. Zum Einen sehen Sie das an Ihrem Urin. Sollte der eine Farbe haben, dann wissen Sie es ist zu wenig. Er sollte klar und geruchslos sein. Dann ist er top. Weitere Zeichen der Dehydratation / Exsikkose (Austrocknung) sind:

  • Trockene Haut und Schleimhäute. Typisches klinisches Zeichen in der Medizin angewendet: Abhebbare Hautfalten am Handrücken die Stehenbleiben. Aber auch andere Hautfalten. (Als Wenigtrinker machen Sie doch mal einen Selbstversuch: 4 Wochen lang 3 Liter Wasser pro Tag. Ein vorher und ein nachher Bild. Sie werden erstaunt sein, was alleine die Hautfalten angeht.)

  • Müdigkeit, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, Koma

  • Verstopfung

  • Kopfschmerzen, Schwindel

  • Konzentrationsstörungen, Depression

  • Thrombose

  • Muskelkrämpfe, Verspannungen

  • U.v.m.

Wenn Sie jetzt denken, ich denke mir das aus. Weit gefehlt. Es gibt hinreichende Studien darüber, die genau das zeigen, was ich Ihnen hier schreibe. Eine davon habe ich hier:

Eine Studie an "Wenigtrinkern" versus "Vieltrinkern" (low drinker<1,2 Liter pro Tag; high drinker 2-4 Liter pro Tag) zeigte eine erhebliche signifikante Erhöhung des Cortisol Spiegels im Blut der Wenigtrinker (7).Wenn man sich überlegt was ein erhöhter Cortisolspiegel alles macht: Stressreaktion, Blutzuckeranstieg, Gewichtszunahme, Hemmung des Immunsystems, Depression, Muskel- und Skelettschmerzen, uvm.. Da sieht man alleine an diesem einen Parameter, was wenig Trinken so alles auslösen kann.

Wenig trinken verursacht im Körper Stress. Der Körper kompensiert es und wir merken es nicht. Erst wenn es zu spät ist!

Aber nicht nur Stress wird durch zu wenig Wasser verursacht, sondern auch Bronchopulmonale Erkrankungen (Asthma/COPD) verschlechtern sich schon durch geringe Dehydrierung (3)

Dehydrierung hat auf folgende Erkrankungen negative Auswirkungen: Nierensteine, Harnwegsinfektionen, Verstopfung, Bluthochdruck, Thrombosen, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Zahnerkrankungen, diabetische Ketoazidose, Gallensteine, Glaukom (Grüner Star), Lungenerkrankungen (Asthma; Mukoviszidose). (4)

Glauben Sie mir nicht? Dann hier eine weitere unabhängige Studie die das belegt und ich möchte betonen, dass wir über wissenschaftlich relevante Studien sprechen.

Eine Studie an jungen Frauen: Die Frauen mit dem höchsten Wasserkonsum (3 Liter /Tag) hatten statistisch signifikant erheblich niedrigere Werte auf der Depressionsskala, mehr Elan, weniger Müdigkeit, weniger Verspannungen und weniger negative Gefühle (Zorn, Ärger). (2)

Logischerweise ist gerade zur Prophylaxe von Nierenerkrankungen eine hohe Wasseraufnahme empfehlenswert. Für die Polycystische Nierenerkrankung (PCO) z.B. wird 2,5-4 Liter pro Tag (1) empfohlen.

Kopfschmerzen sind vielen bekannt. Fast schon ein Reflex ist es bei mir jemandem zu sagen, wenn er Kopfschmerzen hat: trink mal was. Spigt et al (2012) haben das prospektiv, randomisiert untersucht. Kopfschmerzpatienten mit einer Flüssigkeitsaufnahme von weniger als 2,5 Liter pro Tag, sollten 1,5 Liter pro Tag zusätzlich trinken. Die Studie dauerte 3 Monate. In der Wassergruppe zeigte sich eine signifikante Verbesserung (8). Interessant daran ist, dass schon bei einer Trinkmenge von weniger als 2,5 Liter eine weitere Verbesserung der Beschwerden durch zusätzliches Wasser aufgetreten ist. Wie viele von Ihnen trinken 2,5 Liter am Tag? Geschweige denn 4 Liter. Man stelle sich nur mal vor, wie viel besser die Beschwerden werden, bei denjenigen die nur den typischen 1 Liter am Tag trinken.

Das amerikanische Intitute of Medicine (IOM) gibt regelmäßig die offiziellen Dietary Reference Intakes (DRI) heraus. Die empfohlene Mindestmenge an Wasser pro Tag beträgt laut IOM für Erwachsene Frauen 2700ml pro Tag und für Männer 3700ml pro Tag (5).

2,7 bis 3,7 Liter für Erwachsene. Minimum! Das wäre auch meine MINIMUM-Empfehlung für Sie! Sie machen nichts falsch, wenn Sie generell sich auf 4 Liter pro Tag einpendeln. Egal ob Mann oder Frau. Ich möchte an der Stelle Obst und Gemüse als Wasserquelle vernachlässigen, weil es einfach zu umständlich ist, den Wassergehalt von einer Tomate zu ermitteln oder einer Gurke. Es ist toll, wenn Sie es essen, dann haben Sie zusätzlich Wasser aber bitte kalkulieren Sie es nicht mit ein. Halten Sie sich an 4 Liter pro Tag oder wenn Sie es ein bisschen genauer möchten an meine "Formel" 50ml Wasser pro Kilogrammkörpergewicht und Tag. An Sporttagen oder heißen Tagen auch gern 60ml pro Kilogrammkörpergewicht pro Tag. Denn pro Stunde Sport verliert der Körper 0,5-1 Liter Flüssigkeit.

Aber leider schaffen das die Wenigsten. Ernährungsstudien zeigen eindeutig, dass in der Bevölkerung durchweg eine erheblich defizitäre Wasseraufnahme in allen Gruppen vorliegt.

Und weil ich weiß, dass jetzt wieder viele mit durch die Medien verzerrten Tatsachen ankommen und fragen, ist denn zuviel Wasser nicht schädlich? JA, man kann auch zu viel Wasser trinken. Gibt es doch Fälle wo zu hohe Trinkmengen in kurzer Zeit gefährlich werden können. Hyperhydratation nennt man das. Problem ist, dass die Hyperhydratation mit hypotonem Wasser geschieht. Nennt man dann hypotone Hyperhydratation. Es kann hierbei zu einer gefährlichen Hyponatriämie kommen. Das Natrium im Körper sinkt dann auf unter 135 mmol/l. Heißt, das Natrium im Blut ist durch Wasser extrem verdünnt. Kann in schweren Fällen sogar ein Hirnödem auslösen. Auch sind hier schon Todesfälle beschrieben worden (z.B. Trinkwettkampf mit 5 Liter Wasser auf ex, oder Marathonläufer in großer Hitze). Gerade Ausdauerathleten bei großer Hitze und langer Belastung wie bei einem Marathon an einem heißen Tag verlieren viel Natrium mit dem Schweiß. Dazu dann noch exzessive Trinkmengen. Das Wasser an den Trinkstationen ist meist hypotones Leitungswasser. Heißt zu wenig Natrium. Die Kombination von extremen Schweiß-/Natriumverlusten und starker Verdünnung des Blutes durch große Mengen hypotonen Wassers führt dann zu der gefährlichen Hyponatriämie. (9) Man bedenke aber, das sind Extremsituationen, 5 Liter Wasser auf einmal, hohe Mengen an Wasser in kurzer Zeit an heißen Tagen unter extremer körperlicher Belastung bei hohem Schweißverlust und natriumarmen Wasser. Als normaler Mensch, kommt man nicht so schnell in diese Situationen. Also bitte keine Angst vor Wasser! Auch kann man gegen den Natriumverlust was tun. Ganz einfach.Was machen viele Sportler schon seit langem? Natrium zuführen. Natriumchlorid (Kochsalz). Davon 1-2 Gramm (1 Teelöffel) in die 1Liter-Wasserflasche. Fertig. Ganz einfach. Und genau das hilft extrem gut gegen Kopfschmerzen. Halben Liter Wasser, einen Teelöffel Kochsalz und Kopfschmerzen sind in 20 Minuten weg. Einfach mal ausprobieren.

Und wenn man hohe Salzverluste über den Schweiß hat und einen Marathon an einem heißen Tag läuft, dann behebt der Sportler nicht den Wasserverlust mit 1 Liter pro Trinkstation (die sind häufig alle paar Kilometer bei einem Marathon) ohne den Salzverlust auszugleichen, sondern dehydriert lieber ein bisschen und rehydriert sich danach in Ruhe über die nächsten Tage wo der Körper ausreichend Zeit hat, Natrium mit der Nahrung wieder nachzufüllen. Also, akut kann man sich schon mal hyperhydrieren, chronisch sind viele Menschen aber eher dehydriert. Auch in diesem Zusammenhang zeigt sich wieder, man muss an alle Nährstoffe denken, an Wasser, aber eben auch an die Elektrolyte.

Die Hyponatriämie ist extrem selten. Höchste Prävalenz bei Ultra-Marathonläufern. Todesfälle dadurch sind noch seltenere Einzelfälle. Die gehen dann in den Medien als Sensationsnachrichten um die Welt (Tod bei Trinkwettbewerb, Tod eines Marathonläufers). Einzelfälle. Aber eben Medienwirksam. Im Gegensatz dazu sterben weltweit täglich 10.000 Menschen (häufig Kinder, da diese schneller dehydrieren) weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Das sind 3,6 Millionen Tote pro Jahr durch Wassermangel. Darüber wird seltener Berichtet als über die Einzelfälle einer sogenannten Wasservergiftung. Genauso eben, verzerren Medien den Blick auf das wesentliche.

Viele Menschen trinken insgesamt definitiv zu wenig. Wasser ist unsere Lebensgrundlage. Und wir haben hier das große Glück, davon ausreichend zu haben.

PS: Wichtig ist sicherlich auch die Art des Wassers. Unser Blutplasma hat eine Osmolarität von ca. 300mosmol/kg. Das wäre dann auch eine isotone Flüssigkeit. Isoton mit unserem Körper. Die meisten Wassersorten, besonders Leitungswasser und die vielen „natriumarmen“ Mineralwässer haben zum Teil eine Osmolarität von unter 100mosmol/kg. Der Natriumgehalt beträgt bei vielen Wassersorten und Leitungswasser häufig nur 50mg. (Isoton wäre 0,9% NaCl-Lösung, sprich 9 Gramm NaCl (Natriumchlorid=Kochsalz) auf einen Liter Wasser - Vorsicht: schmeckt nicht gerade gut, kann auch mal Durchfall auslösen und bei empfindlichen Menschen Blutdruckerhöhung machen. Auch sind viele Menschen mit Natrium mehr als gut versorgt. Es reichen im Normalfall 1-2 Gramm Kochsalz in einen Liter Wasser.). Sind also häufig hypoton. Und nur dann schlecht, wenn man einen Natriummangel hat. Also Sportler. Für Sportler ist natriumarmes Wasser nicht empfehlenswert. Für Couchpotatoes mit hohem Blutdruck und häufig zu hoher Natriumaufnahme durch Junk-Food dagegen wird natriumarmes Wasser empfohlen. Leider werden bei solchen Empfehlung wieder mal alle über einen Kamm geschert. Sportler verlieren mit dem Schweiß ca. 1 Gramm Natrium pro Liter Schweiß. Also 1-2 Gramm Kochsalz pro Liter Wasser ist durchaus empfehlenswert.Im Blut haben wir übrigens ca. 3 Gramm Natrium pro Liter. Daher ist man mit 1-2 Gramm NaCl pro Liter Wasser in einem guten physiologischen Bereich. Heißt nicht, dass das schon isotonisch ist (die Osmolarität wird auch von andern Faktoren als Natrium bestimmt).

  1. Clin J Am Soc Nephrol. 2009 Jun;4(6):1140-50. doi: 10.2215/CJN.00790209. Epub 2009 May 14.A caseforwater in thetreatmentofpolycystickidneydisease.Torres VE1, Bankir L, Grantham JJ.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19443627
 
  1. Appetite. 2015 Sep;92:81-6. doi: 10.1016/j.appet.2015.05.002. Epub 2015 May 8.Habitual total waterintakeanddimensionsofmood in healthyyoungwomen.Muñoz CX1, Johnson EC2, McKenzie AL2, Guelinckx I3, Graverholt G3, Casa DJ2, Maresh CM4, Armstrong LE2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25963107
 
  1. Eur J Clin Nutr. 2003 Dec;57 Suppl 2:S81-7.Mild dehydration: a riskfactorofbroncho-pulmonarydisorders? Kalhoff H1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14681718
 
  1. J Am Coll Nutr. 2007 Oct;26(5 Suppl):535S-541S.Hydration anddisease. Manz F1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17921462
 
  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2908954/table/T5/)
 
  1. Dis Markers. 2015;2015:231063. doi: 10.1155/2015/231063. Epub 2015 Mar 18.Twenty-four-hour urineosmolalityas a physiologicalindexofadequatewaterintake.Perrier ET1, Buendia-Jimenez I1, Vecchio M1, Armstrong LE2, Tack I3, Klein A1.; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25866433
 
  1. Br J Nutr. 2013 May;109(9):1678-87. doi: 10.1017/S0007114512003601. Epub 2012 Aug 31.Hydration biomarkers in free-livingadultswith different levelsofhabitualfluidconsumption.Perrier E1, Vergne S, Klein A, Poupin M, Rondeau P, Le Bellego L, Armstrong LE, Lang F, Stookey J, Tack I. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22935250
  2. Fam Pract. 2012 Aug;29(4):370-5. doi: 10.1093/fampra/cmr112. Epub 2011 Nov 23.A randomizedtrial on theeffectsofregularwaterintake in patientswithrecurrentheadaches.Spigt M1, Weerkamp N, Troost J, van Schayck CP, Knottnerus JA.; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22113647
  3. J Clin Med. 2014 Dec; 3(4): 1258–1275. Published online 2014 Nov 12. doi:  10.3390/jcm3041258PMCID: PMC4470181Physiopathological, Epidemiological, Clinical andTherapeuticAspectsofExercise-Associated HyponatremiaCaterina Urso, Salvatore Brucculeri, andGregorio Caimihttps://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4470181/#B76-jcm-03-01258
 
Über den Autor
Manuel Eckardt

13 Kommentare
  • Kristina K. vor 5 Monaten
    Vielen Dank für de interessanten Bericht. Ich musste feststellen, dass ich (74 Jahre) schon ziemlich ewig viel zu wenig getrunken habe und das, obwohl ich sehr viele Jahre in den Tropen gelebt habe. Leider ist das Durstgefühl mit zunehmenden Alter nicht mehr so vorhanden, wie es sein sollte. Meine Frage: Welches Wasser könnte ich denn vorrätig kaufen? Bis jetzt habe das meiste Wasser aus dem Wasserhahn getrunken. Vielen Dank im voraus. Kristina
  • Monika G. vor 2 Jahren
    Welches Heilwasser würdet ihr empfehlen ? Ich habe Bluthochdruck und von daher immer natriumarmes Wasser bevorzugt????
  • Schorlen (Saft) haben meist extrem viel Fruktose. Zum Teil 70 Gramm pro Liter. Fruktose ist sehr schlecht für den Stoffwechsel (siehe Artikel Fettleber und Harnsäure). Besser pures Mineralwasser.
  • Sieglinde T. vor 2 Jahren
    Wären denn nicht Schorlen (etwas Apfelsaft Orangensaft, Traubensaft) eine Abwechslung? Oder sind die nicht empfehlenswert.Ich glaube mit Schorlen könnte ich mich etwas 'austricksen' und 4 Liter schaffen. Die Basis ist ja nach wie vor jede Menge Wasser.
  • Meersalz ist völlig ok. Kein Unterschied, ist auch NatriumChlorid (NaCl), also Salz.
  • Vanessa vor 2 Jahren
    Ist denn Meersalz auch ok, wenn nein was ist der Unterschied?
  • Katrin vor 2 Jahren
    Vielen Dank für den Bericht. Ich versuche ca. 3 Liter pro Tag zu trinken. Abends, manchmal auch am Tag habe ich Kopfschmerzen. Kann das dann auch Kochsalzmangel sein?
  • Diana W. vor 2 Jahren
    Danke für den Bericht, habe häufig Migräne und Kopfschmerzen bin jetzt bei 2 Liter pro Tag und hoffe ich kann die Menge noch steigern.
  • Annette vor 2 Jahren
    Vielen Dank für den tollen ausführlichen Bericht. Grad die letzten Tage hat es wieder so gar nicht geklappt mit viel Trinken...... Gut, wenn mich immer wieder jemand daran erinnert. Danke schön !!!!! Bin selbst das beste Negativ-Beispiel. Jahrzehntelang kam ich kaum auf einem Liter am Tag und hab extremste Verspannungen, vegetative Störungen, Angstzustände, Depressionen, Schwindel, etc. Jetzt - mit DEM Wissen - kann es nur besser werden !!!! Vielen vielen DANK !!!!!!!!!!!!!!!
  • Kann ich nur unterschreiben. Man sieht es wirklich. Die Haut sieht sauberer und frischer aus. Ich habe weniger Pickel und die von jederman geliebte Cellulite geht auch zurück. Ich habe seltener Kopfweh. Zur Zeit kommen ich mal wieder nicht auf meine knapp 4 Liter die ich sonst trinke. Und das ärgert mich. Verflixter Stress. Also wieder ran da. Danke, Manuel für den Bericht.
  • Annette H. vor 2 Jahren
    Manuel, super Bericht! Sehr ausführlich und verständlich und nachvollziehbar! Also dann geselle ich mich zu Ina und trinke doch gleich mal ein zusätzliches Glas Wasser darauf! 🙂
  • Anja Mohr vor 2 Jahren
    Ich habe noch einen Liter vor mir bis zum Erreichen meines Tagespensums von 3 Litern. Das schaffe ich mit links.... falls ich die Flasche nach dem Training gerade noch bis an den Mund bekomme!
  • Ina vor 2 Jahren
    Danke, darauf trinke ich doch gleich mal ein oder zwei Gläser Wasser.Nur mit dem Salz, da tue ich mich schwer, denn ich habe den Verdacht, dass meine Lymphe das nicht so mögen.

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