Nervenregeneration

  • Von Dr. Volker Zitzmann
  • 11. Februar 2018
  • Letzte Änderung: 12. Februar 2018
  • 12 Kommentare
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Unsere Nerven, nicht nur die Gehirnzellen, sondern auch die peripheren Nerven, reagieren sehr empfindlich auf biochemische Veränderungen. Ein bekanntes Beispiel: die diabetische Polyneuropathie. Entsteht durch zu hohen Blutzucker. Die Zuckermoleküle verkleben sozusagen die Nervenzellen. Biochemisch korrekt: es kommt zu einer Nervenschädigung durch AGE (advanced glycation end products). (18) Die Nerven werden dabei durch freie Radikale (oxidativer Stress) geschädigt.  Auch können verschiedene Giftstoffe die Nerven schädigen (Chemotherapeutika, Alkohol, Blei, etc.). Beim Alkohol ist ein großer Faktor von Nervenschäden vor allem die mit dem Alkoholismus verbundene Mangelernährung (1).

Es gibt viele verschiedene Ursachen von Nervenschäden. Aber zum Glück können sich unsere Nervenzellen auch regenerieren. Schäden können rückgängig gemacht werden. Sogar die Nervenzellen im Gehirn. Früher dachte man, Gehirnzellen könnten sich nicht regenerieren. Heutzutage wissen wir, dass auch die Nerven im zentralen Nervensystem teilweise zur Regeneration fähig sind. Was müssen wir also tun, damit die Nerven sich wieder erneuern und selbst reparieren?

Nerven brauchen, wie alle anderen Zellen auch, bestimmte Stoffe um zu funktionieren und um sich regenerieren zu können. Die Bausubstanzen. Ohne Bausubstanz, kein Neubau. Dazu gehören die wichtigen essentiellen Nährstoffe des Menschen. Natürlich die Aminosäuren, Wasser, die Elektrolyte und alle anderen Mikronährstoffe. Die Vitamine. Die bekanntesten „Nervenvitamine“ sind die B Vitamine:

Vitamin B1: Thiamin. Der normale Tagesverbrauch wird mit ca. 1 mg pro Tag angegeben. Bei der Behandlung von Neuropathien (= Nervenkrankheiten) werden 100 - 300 mg Benfotiamin (z. B. milgamma®) pro Tag verabreicht. Benfotiamin ist die Vorstufe von Thiamin und wird besser resorbiert. Studien: Thiamin und Benfotiamin zeigen in dieser Studie (2) antidepressive Effekte und eine verbesserte Lernfähigkeit. Und in dieser Studie wird über das Benfotiamin ein möglicher positiver Effekt gegen M. Alzheimer beschrieben (3). Eine weitere Studie zeigt, dass Benfotiamin möglicherweise die diabetische Retinopathie, heißt die Erblindung als Folge eines langanhaltenden Diabetes, verhindern oder das Fortschreiten zumindest verlangsamen kann. Persönliche Anmerkung: Wieso wird in Deutschland eigentlich nicht jedem Diabetiker Benfotiamin verschrieben? Die Studienlage ist rein positiv und selbst wenn hunderte von Studien angeblich noch nicht eindeutig genug sind, zumindest gibt es keinerlei schädliche Effekte vom Benfotiamin. Diese Anti-Vitamin Kampagnen der deutschen Medizin-/Pharmaindustrie gibt einem manchmal schon zu denken.

Vitamin B12+Folsäure: Beides bekannte Vitamine, wo es durch einen Mangel zu Nervenschäden kommen kann (17). Bekannt beim Vitamin B12 ist die funikuläre Myelose (4). Dabei kommt es zu einer Degeneration des Rückenmarkes und dadurch zu Missempfindungen in den Beinen (und Armen), später auch Schwäche und Gangstörungen. Wenn bei dieser Erkrankung frühzeitig Vitamin B12 hochdosiert gegeben wird, kann es zu einer vollständigen Rückbildung der Symptome kommen. Mal wieder ein Beispiel für eine schwere Krankheit, die durch ein Vitamin geheilt werden kann. Vitamin B12 wird therapeutisch in einer Dosierung von 1000 µg pro Tag eingesetzt. Wenn der Blutspiegel trotzdem nicht ansteigt, kann auch per intramuskulärer Injektion von Vitamin B12 der Blutspiegel angehoben werden. (Ein gesunder Blutspiegel von Vitamin B12 ist übrigens nicht der schlechte deutsche Durchschnitt der bei den Normwerten der Labore meist mit angegeben wird, ca. 197 - 771 ng/l, sondern mindestens über 1000, besser in Richtung 2000 ng/l. Heißt: deutscher Durchschnitt, welcher bei den angegebenen Normwerten zugrunde liegt, ist nicht immer automatisch der optimale Wert).

Alpha-Liponsäure:  Ein Mikronährstoff. Die Gabe davon ist ein anerkanntes Therapieverfahren bei diabetischer Polyneuropathie (15, 16). Eine Doppel-Blind-Studie konnte positive Effekte beim Carpaltunnelsyndrom nachweisen (19). In dieser Studie konnte ein signifikanter positiver Effekt auf das Carpaltunnelsyndrom nach Gabe von Alpha-Liponsäure 600mg/Tag und Gamma-Linolensäure 360 mg/Tag gezeigt werden (20). Auch gegen neuropathische Schmerzen in und nach der Schwangerschaft wie Ischialgie oder Carpaltunnelsyndrom scheint laut diesem Artikel (5) die Alpha-Liponsäure positive Effekte zu haben. Die Alpha-Liponsäure kommt natürlicherweise in der Nahrung vor, wird aber therapeutisch in höheren Dosierungen eingesetzt. Hierbei kommen Dosierungen von 100 - 600 mg pro Tag vor. In der Medizin gibt es auch Infusionslösungen zur Behandlung der diabetischen Polyneuropathie.

Omega-3-Fettsäuren, Phosphatidylserin (= Neuro-PS): schützen Nervenzellen vor Schäden (6).

In dieser Veröffentlichung (7) konnte gezeigt werden, dass möglicherweise die Nährstoffsupplementation mit alpha-Liponsäure, Acetyl-L-Carnitine, Glycerophosphocoline, Docosahexaensäure (DHA = Omega 3-FS) und Phosphatidylserin den altersbedingten oxidativen Stress und der kognitive Verfall vermindert werden kann.

Zusammengefasst:

  • Für Nervenschäden können Giftstoffe (Zucker, Alkohol, Chemotherapie) verantwortlich sein
  • Häufig sind Nährstoffmängel für Nervenerkrankungen verantwortlich
  • Supplementation mit bestimmtem Mikronährstoffen kann Nervenschäden aufhalten oder rückgängig machen
  • Zu diesen Mikronährstoffen gehören im speziellen: Vitamin B1 (Thiamin, Benfotiamin), B2, B3, B6, B9(= Folsäure), B12, AlphaLiponsäure, Phosphatidylserin, Omega-3-Fettsäuren (DHA, EPA) und all die anderen Nährstoffe die Nervenzellen (genau wie alle anderen Zellen) zum Leben benötigen (Vitamin A, E, C, D, Kupfer, Zink und natürlich die essentiellen Aminosäuren, sowie alle anderen essentiellen Nährstoffe).
  • Ach ja, und nicht zu vergessen die Bewegung. Das ist sogar die mächtigste Form des Nervenzellschutzes. Studien konnten zeigen, dass, wer körperlich Aktiv ist, ein um 60 % geringeres Risiko für die Entwicklung eines Morbus Parkinson hat (8). Ähnliche Ergebnisse gibt es für den Morbus Alzheimer.  So gut ist kein Medikament. So gute Medizin kann man nur aktiv selbst machen!!!

BOUNCE-KURSE: Es gibt sogar eine Studie über Mini-Trampolin: dieses verbessert Beschwerden bei diabetischer Polyneuropathie. (9)

Weitere Hinweise über mögliche positive Effekte zur Nervenregeneration:

  • Neuere Studien geben Hinweise, dass eine ketogene Diät die Nervenregeneration verbessern könnte (10). Schon vor einem Jahrhundert wurde die ketogene Diät bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Epilepsie) mit sehr positiven Erfolgen eingesetzt (11). Scheint, dass unsere Nerven Zucker so gar nicht mögen.
  • Chrom scheint ebenfalls die Nervenregeneration zu verbessern (12). Wie wir schon wissen, verbessert Chrom die Insulinsensitivität. Vielleicht ein ähnlicher Effekt für die Nerven wie bei der ketogenen Diät (null ZuckerDiät)?
  • Vitamin E Mangel verhindert die Nervenregeneration (13). Heißt, einen Mangel sollte man unbedingt vermeiden.
  • Der Mikronährstoff UMP (= UridinMonophosphat) scheint auch die Nervenregeneration zu fördern (14).

Nervenzellen wollen gut umsorgt werden, so wie alle anderen lebenden Zellen auch. Dann funktionieren sie auch lange gut. Sie wollen geschützt werden (keine schädlichen Substanzen wie Zucker, Schwermetalle, Zellgifte, etc.), sie wollen Nahrung (o. g. Mikronährstoffe für die Nerven, Bausubstanz = Aminosäuren, im Grunde alle 50 essentiellen Substanzen die zum Leben notwendig sind), sie wollen Bewegung (Durchblutung, Sauerstoff, Nährstofftransport) und eine sinnvolle Aufgabe (Koordinationsübungen aktivieren besonders viele Nervenzellen; "use it or lose it"). Im Grunde nur das, was jedes andere Lebewesen auch braucht um gesund zu sein und sich wohl zu fühlen.

 

Quellen:

  1. Curr Opin Neurol. 2006 Oct;19(5):481-6.Alcoholic neuropathy. Koike H1, Sobue G.
  2. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2017 Apr 3;75:148-156. doi: 10.1016/j.pnpbp.2016.11.001. Epub 2016 Nov 5.Thiamine and benfotiamine improve cognition and ameliorate GSK-3β-associated stress-induced behaviours in mice.Markova N1, Bazhenova N2, Anthony DC3, Vignisse J4, Svistunov A5, Lesch KP6, Bettendorff L4, Strekalova T7.
  3. Brain. 2010 May;133(Pt 5):1342-51. doi: 10.1093/brain/awq069. Epub 2010 Apr 12.Powerful beneficial effects of benfotiamine on cognitive impairment and beta-amyloid deposition in amyloid precursor protein/presenilin-1 transgenic mice.Pan X1, Gong N, Zhao J, Yu Z, Gu F, Chen J, Sun X, Zhao L, Yu M, Xu Z, Dong W, Qin Y, Fei G, Zhong C, Xu TL.
  4. http://flexikon.doccheck.com/de/Funikul%C3%A4re_Myelose
  5. Eur Rev Med Pharmacol Sci. 2014;18(18):2766-71.Peripheral neuropathy in obstetrics: efficacy and safety of α-lipoic acid supplementation.Costantino M1, Guaraldi C, Costantino D, De Grazia S, Unfer V.
  6. Stroke. 2015 Oct;46(10):2943-50. doi: 10.1161/STROKEAHA.115.010815. Epub 2015 Sep 15.n-3 Polyunsaturated Fatty Acids Reduce Neonatal Hypoxic/Ischemic Brain Injury by Promoting Phosphatidylserine Formation and Akt Signaling.Zhang W1, Liu J2, Hu X2, Li P2, Leak RK2, Gao Y2, Chen J1.
  7. Nutr Res. 2009 Jan;29(1):70-4. doi: 10.1016/j.nutres.2008.11.004.Dietary supplementation with a combination of alpha-lipoic acid, acetyl-L-carnitine, glycerophosphocoline, docosahexaenoic acid, and phosphatidylserine reduces oxidative damage to murine brain and improves cognitive performance.Suchy J1, Chan A, Shea TB.
  8. Neurology. 2005 Feb 22;64(4):664-9.Physical activity and the risk of Parkinson disease.Chen H1, Zhang SM, Schwarzschild MA, Hernán MA, Ascherio A.
  9. Diabet Foot Ankle. 2017 Feb 20;8(1):1287239. doi: 10.1080/2000625X.2017.1287239. eCollection 2017.Effects of weight-bearing exercise on a mini-trampoline on foot mobility, plantar pressure and sensation of diabetic neuropathic feet; a preliminary study.
  10. Nutr Neurosci. 2016;19(3):116-24. doi: 10.1179/1476830514Y.0000000163. Epub 2014 Nov 17.Sciatic nerve regeneration in rats subjected to ketogenic diet.Liśkiewicz A1, Właszczuk A1, Gendosz D1, Larysz-Brysz M1, Kapustka B1, Łączyński M1, Lewin-Kowalik J1, Jędrzejowska-Szypułka H1.
  11. Epilepsy Behav. 2017 Sep;74:15-21. doi: 10.1016/j.yebeh.2017.05.032. Epub 2017 Jun 28.An acidosis-sparing ketogenic (ASK) diet to improve efficacy and reduce adverse effects in the treatment of refractory epilepsy. Yuen AWC1, Walcutt IA2, Sander JW3.
  12. Life Sci. 2013 Dec 18;93(25-26):1039-48. doi: 10.1016/j.lfs.2013.10.009. Epub 2013 Oct 21.Chromium modulates expressions of neuronal plasticity markers and glial fibrillary acidic proteins in hypoglycemia-induced brain injury.Sahin K1, Tuzcu M, Orhan C, Ali S, Sahin N, Gencoglu H, Ozkan Y, Hayirli A, Gozel N, Komorowski JR.
  13. Nutrition. 1999 Feb;15(2):140-4.A vitamin E-deficient diet affects nerve regeneration in rats.Enrione EB1, Weeks OI, Kranz S, Shen J.
  14. Pain Manag. 2014 May;4(3):191-6. doi: 10.2217/pmt.14.10. Epub 2014 May 16.Effect of the combination of uridine nucleotides, folic acid and vitamin B12 on the clinical expression of peripheral neuropathies. Negrão L1, Almeida P, Alcino S, Duro H, Libório T, Melo Silva U, Figueira R, Gonçalves S, Neto Parra L.
  15. Diabetes Care. 1995 Aug;18(8):1160-7.Lipoic acid improves nerve blood flow, reduces oxidative stress, and improves distal nerve conduction in experimental diabetic neuropathy.Nagamatsu M1, Nickander KK, Schmelzer JD, Raya A, Wittrock DA, Tritschler H, Low PA.
  16. Can J Physiol Pharmacol. 2015 Dec;93(12):1021-7. doi: 10.1139/cjpp-2014-0353. Epub 2015 Sep 25.Alpha-lipoic acid: molecular mechanisms and therapeutic potential in diabetes.Rochette L1, Ghibu S2, Muresan A3, Vergely C1.
  17. Acta Neurol Belg. 2017 Oct 19. doi: 10.1007/s13760-017-0847-y. [Epub ahead of print]The histopathological evaluation of small fiber neuropathy in patients with vitamin B12 deficiency.Güneş HN1, Bekircan-Kurt CE2,3, Tan E4,5, Erdem-Özdamar S4,5.
  18. Curr Pharm Des. 2008;14(10):953-61.Role of advanced glycation end products in diabetic neuropathy. Sugimoto K1, Yasujima M, Yagihashi S.
  19. J Med Food. 2018 Jan 22. doi: 10.1089/jmf.2017.0056. [Epub ahead of print]Effect of Alpha-Lipoic Acid on Clinical and Neurophysiologic Recovery of Carpal Tunnel Syndrome: A Double-Blind, Randomized Clinical Trial.Monroy Guízar EA1, García Benavides L2,3, Ambriz Plascencia AR2, Pascoe González S1, Totsuka Sutto SE1, Cardona Muñoz EG1, Méndez-Del Villar M1,3.
  20. Eur Rev Med Pharmacol Sci. 2009 Mar-Apr;13(2):133-9.Treatment of carpal tunnel syndrome with alpha-lipoic acid.Di Geronimo G1, Caccese AF, Caruso L, Soldati A, Passaretti U.

 

Über den Autor
Dr. Volker Zitzmann

12 Kommentare
  • H. vor 9 Monaten
    Was ich bis vor einiger Zeit nicht wusste, dass Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol, Esomeprazol auch als Magenschutz gehandelt, lange genommen werden, u.a. zu Vitamin B-Mangel sowie Kalziummangel führen können. Die Reduktion der Magensäure hat leider nicht nur Vorteil. Ich habe einen Vitamin B-Test gemacht, weil ich nicht mehr geträumt hatte und auffällige Gangunsicherheit hatte. Obwohl der Test grenzwertig war, habe ich selber ein Vitamin B-Komplex Präparat gekauft und siehe da, ich hatte in der darauffolgenden Nacht ein wirklich eindrucksvollen Traum! Auch meine "Schaufensterkrankheit" gehörte nach einer Woche der Vergessenheit hat. Warum ich das erzähle? Erstens gibt es viele Medikamente, die zu einem Mangel von Vitaminen führen und zum anderen sind Interpretationen von Grenzwerten nicht immer eindeutig. Hier braucht es einen erfahren Berater. Gerade bei fettlöslichen Vitaminen ist ein zu viel auch nicht gesund.
  • Lydia G. vor 1 Jahr
    Danke für diesen interessanten Beitrag, freue mich, dass bereits bellicon bouncen so positive Effekte erzielt
  • Christine B. vor 1 Jahr
    Danke sehr verständlich und für mich wieder ein Ansporn gesund zu leben
  • Christine B. vor 1 Jahr
    Danke für die gute Information freu mich schon auf die nächsten Artikel
  • Gaby M. vor 1 Jahr
    Gute Informationen,vielen Dank
  • Ich nehme seit einigen Wochen Benfotiamin von Milgamma und es treten die ersten Besserungen auf....es gibt schon Tage, an denen ich fast kein Kribbeln in Händen und Füßen hatte.....Danke für den Tipp!
  • Nicole vor 1 Jahr
    Wie immer super interessant! Werde gleich meine Freundin bitten es zu lesen, Sie leidet an Nervenschäden durch eine Chemotherapie. Vielen Dank!!
  • Ich finde es viel zu kompliziert geschrieben, einfacher geschriebene Texte wären auch für Jedermann verständlich ?
  • Brigitte vor 1 Jahr
    Danke für den informativen Beitrag .
  • Petra vor 1 Jahr
    Sehr informativ. Danke
  • Sabine E. vor 1 Jahr
    Sehr interessant. ....Danke für die Info
  • Anna T. vor 1 Jahr
    Danke, eine wesentliche Info für mich! Jetzt verstehe ich auch die Medikation meines Arztes.

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