Mentaltraining Spezial

Dieses Mentaltraining ist nicht nur ein Weihnachts-Spezial:

Über den Autor
Manuel Eckardt

20 Kommentare
  • Birgit vor 21 Stunden
    Hut ab für deine ehrlichen Worte, Manuel!
  • Baerbel D. vor 3 Tagen
    Danke, dass du das Video online gestellt hast, lieber Manuel. Danke aber auch für deine ehrlichen Worte. Ich habe mich wieder erkannt. Für meine Freunde habe ich vor ein paar Tagen im Zuge der Weihnachtsvorbereitungen Kugeln von Lindt gekauft, weil ich dachte, ich bin über meine Erfahrungen von vor zwei Jahren darüber nin weg. Da habe ich schon einmal eine größere Menge gekauft und konnte mich nicht bremsen. Ich habe nicht nur gekostet sondern gefuttert . Du kannst stolz auf dich sein, dass du standhaft geblieben bist. Ich habe nun wieder ein schlechtes Gewissen, denn ich habe auch mehr gegessen, als nur gekostet. Mir war sogar schlecht und habe trotzdem noch weiter gegessen. Richtig blöd ist man doch. Immerhin sind jetzt noch welche für meine Freunde da. Meine Tochter bekommt nun keine nach diesem Video. Ich tue ihr keinen Gefallen damit, das weiß ich nun. Ich könnte auch Marianne heißen. Bitte mach das Mentaltraining weiter, ich brauch noch dein Training, denn ich bin noch nicht über den Berg. Danke für deine Hilfe
  • Johanna R. vor 4 Tagen
    Ein sehr toller und ehrlicher Beitrag!
  • Ursula H. vor 4 Tagen
    Danke Manuel für deine ehrlichen Worte. Ich finde, egal auf welchem Gebiet man süchtig ist, man muss es seinem Gegenüber sagen. Anders geht es nicht. Wenn man schweigt, ändert sich nichts und deshalb finde ich es sehr gut, dass du deine Essstörung offen zugibst und Marianne in Zukunft davon absehen wird, mit einer großen Dose Plätzchen oder Kuchen dich in Versuchung zu bringen. Für alle, die jedes Jahr, dazu gehöre auch ich, ihre Plätzchen in der Weihnachtszeit backen, habe ich einen Tipp. Um die Kalorienzahl zu vermindern, reduziere ich den Zuckergehalt erheblich und die Plätzchen schmecken trotzdem wunderbar. Das Gleiche gilt für alle Arten von Kuchen. In allen Rezepten ist der Zuckergehalt immer viel zu hoch, und man kann gut und gern auf ein Drittel bis auf die Hälfte reduzieren. Ich wünsche euch allen eine schöne, besinnliche Adventszeit und dass ihr es schafft, in Maßen zu genießen und über Manuels Worte nachzudenken.
  • Natasa vor 6 Tagen
    Danke für deine Offenheit. Auch ich bin süchtig und kenne zu gut das Gefühl das man ja was davon essen muss wenn jemand Kuchen oder Kekse mitbringt. Ich werde mir deine Worte wieder einmal zu Herzen nehmen. Du bist wirklich so ein wunderbarer Mensch. Ich bin froh dich/euch gefunden zu haben!
  • Mare Fue vor 6 Tagen
    Lieber Manuel, ich schließe mich den Kommentaren an und danke Dir für ein so ehrliches und persönliches Mentaltraining, bei dem sich doch die meisten auch wiederfinden können. Selbst wenn es keine Sucht ist, man wird im Alltag gedrängt Dinge zu essen, gerade Kuchen und Plätzchen, und mit Unverständnis bis hin zu dummen Sprüchen wird reagiert, wenn man ablehnt. Ich bin sehr froh, dieses Mentaltraining gemacht zu haben, es regt sehr zum Nachdenken an. Auch was Du über Deine Mutter und Deine Kinder in punkto Süßigkeiten gesagt hast, denn ich habe selber 4 Enkelkinder und achte ab jetzt besser auf die Belohnungen. Danke und bitte mach weiter mit den Mentalkursen.
  • Marina vor 6 Tagen
    Die Weihnachtszeit geht JEDEM auf die Hüften. Ich habe selbst überlegt, ob ich überhaupt Plätzchen backen soll dies Jahr. Aber ....es gehört für uns dazu. Äh, ich bin die, die jahrelang die Tafel Schoki am Stück weggefuttert hat. Inzwischen kaufe ich Zartbitterschoki...... Manuel bitte bitte, mach die Mentaltrainingkurse weiter. Sie sind mir, sind uns so wichtig!
  • Daniela R. vor 6 Tagen
    Danke lieber Manuel für dieses tolle und ehrliche Mentaltraining ,bin noch nicht lange hier und bin Megabyte beeindruckt von Dir und deinem Team. Bin so dankbar ,das ich den Weg zu euch gefunden habe.
  • Dani vor 6 Tagen
    Ich habe Tränen in den Augen und danke Dir dafür, dass du das aussprichst, womit ich mich täglich rechtfertigen muß. Und ich habe mittlerweile die mentale Stärke, Dingen zu widerstehen. Doch schlimmer ist das Umfeld. Die täglichen Spitzen,. Jetzt kann ich meinem Umfeld einfach dieses Training vorspielen und darauf hoffen, dass endlich jeder kapiert, ich bin zuckersüchtig und bitte aktzeptiert, wenn ich Dinge nicht esse. Ich mag euch genauso, doch mögt mich auch einfach so wie ich bin.
  • Angelika vor 6 Tagen
    Danke lieber Manuel für deine offenen Worte Als ich mir das Mentaltraining angehört habe, hatte ich gerade einen geschenkten Nikolaus in der Hand, obwohl ich weiß, das ich ihn nicht so gut vertrage, habe ich ihn doch gegessen. Ich mußte dann immer wieder an Deine Geschichte denken und habe mir überlegt, wann es bei mir angefangen hat. Zum einen gab es von der Oma immer die riesigen Marzipanbrote und die sehr große Schokolade, ich glaube. das waren 300g. Nun die Marzipanbrote habe ich irgendwann dem Hund verfüttert, weil ich sie nicht mehr sehen konnte. Und dann habe ich sehr früh ( so mit 12 Jahren ) dmit Schmerzen angefangen und als Trostpflaster habe ich mir immer was süßes gegönnt, weil ich ansonsten immer alleine damit klar kommen mußte. Und so hat es sich immer weiter hochgeschaukelt, war dabei aber nie extrem übergewichtig. Dafür ging es dann irgendwann auf die Bauchspeicheldrüse, die durch den Zucker Zuviel Insulin produziert hat Es kam damals dann auch oft zu Unterzuckerungen. Da hab ich dann eine ganz strenge Diät gemacht und alles Süße gemieden, was aber mit der Zeit wieder nachgelassen hat.Jetzt ist es phasenweise Süßes, aber auch oft die Nüsse
  • Annette vor 1 Woche
    Mein allererstes Mentaltraining, bei dem ich mitgehen konnte. Manuel, Du hast eine unglaubliche Stärke bewiesen, Deine Gedanken und Wünsche so deutlich anzusprechen. Ich wünsche Dir, dass Deine Worte Gehör finden und Du Dich jeden Tag wohler in Dir selber fühlst.
  • Nicole Hahn vor 1 Woche
    Bei einem Alkoholiker wird die Abstinenz aber akzeptiert, bei einem Essgestörten traurigerweise aber das nicht. Wenn ich meiner nachbarin sage, du machst mir keine Freude mit der Flasche Sekt weil ich trockene Alkoholikerin bin, ist das kein Problem, sage ich Ihr aber den Kuchen mag ich auch nicht, fühlt sie sich komischerweise vor den Kopf gestossen. Den vergleich kenne ich ja nun mal leider aus der persönlichen Perspektive.
  • Ina R. vor 1 Woche
    Danke für dieses sehr emotionale Mentaltraining.In meinem Umfeld versteht man nicht , warum ich oft sage, dass es mir manchmal leichter fällt etwas gar nicht zu essen, als nur 1 Stück davon. Wie geht es Marianne?
  • karin p. vor 1 Woche
    lieber manuel ich leide auch über einer Essstörung schon seit Jahren ich Fresse das essen hinein und dann erbreche ich es ist schon besser und ich arbeite immer an mir jetzt mit dem eiweiss ist d Uch besser warum ich angefangen habe ist eine lange Geschichte aber davon wegzukommen ist sehr schwierig ich gebe nicht auf zu Weihnachtenen ist es noch schwieriger danke für den Beitrag
  • Carmela Averna vor 1 Woche
    Ohjeee.. Ich habe echt mit den Tränen zu kämpfen. Immer frage ich mich, warum ich immer stopfe und nicht genieße... Tja, ich bin süchtig... Ja, das wird es wohl sein 😢
  • Martina Hohloch vor 1 Woche
    Danke Manuel. Du sprichst mir aus der Seele. Diesen Kampf muss ich auch ständig kämpfen und bestehen. Das traurige daran ist, dass ich ständig zu hören bekomme, du bist doch nicht dick, was macht schon so ein kleines Plätzchen, schau dir andere in deinem Alter an. Aber, das ist ja der springende Punkt. Ich will und kann mich nicht mit andren messen. Jeder Zentimeter und jeder Millimeter neue Muskeln sind für mich harte Arbeit. Und die will ich mir nicht wegen einem Stück viel zu süßem Kuchen ruinieren. Es ist traurig, dass die meisten Menschen ein Nein nicht akzeptieren können. Inzwischen bin ich so weit, dass ich die Süßigkeiten mit einem freundlichen Lächeln annehme und dann einfach weiter verschenke. Ich bin es leid ständig gebetsmühlenartig zu predigen, man möge mir keine Süßigkeiten gebe. Aber nun weiss ich, das ich damit nicht alleine bin 😉
  • Sabine vor 1 Woche
    Danke für Deine Geschichte, wie Du zu Deiner Süßigkeitensucht gekommen bist und diese sehr gute Stunde für Süßsuchtis. Manchmal frage ich mich, ob diese nicht auch irgendwie epigenetisch weiter vererbt wird. Bei unseren Vorfahren, aus der Nachkriegsgeneration, ist dieses Verhalten noch sehr stimmig, denn sie mußten für ihr schweres Leben, soviele Kalorien wie möglich aufnehmen und es geht nun mal nicht leichter, als mit Süßigkeiten. Dazu kommt noch die pyschologische Komponente, wenn Kinder, mit Süßigkeiten, Liebe und extrem positive Aufmerksamkeit verbinden, die ihnen in dieser Form von den Eltern gegeben werden. Es steckt halt immer ein Gefühl dahinter, das dann wieder zuverlässig aufkommt, die Ursache dafür ist aber unbewußt geworden und sehr, sehr stark eingepflanzt und oft über Jahrzehnte noch gewachsen. Dazu kommt noch die Werbeindustrie, die mit täglichem TV gucken, das Konsumverhalten, diesbezüglich bei einigen, das ganze Leben geprägt haben. All diesen Faktoren zu entkommen, ist in unserer Konsumgesellschaft, nahezu unmöglich.
  • Angela Schröder vor 1 Woche
    WOW. Das war wirklich auf den Punkt. Ich sitze jeden Montag beim Mädelsabend bei einer lieben Freundin am Tisch vor einer Schüssel voller Süßigkeiten. So diese Mini-Riegel, "maulgerecht" und "nur mal einen". Natürlich geht das meistens schief. An den wenigen anderen Abenden starre ich in die Schüssel und habe miese Laune. Die Freunde ins Boot zu holen ist mir in dem Fall einfach nicht möglich. Wir kennen uns seit 20 Jahren, sind wie Familie und seit 20 Jahren sind wir verschiedener Meinung beim Thema Ernährung. Habt ihr schon mal mit einer Juristin diskutiert, die von ihrem Standpunkt überzeugt ist? Eben. Und von einer dämlichen Schüssel voll Schokolade lasse ich mir eine großartige Freundschaft nicht kaputtmachen! Große Baustelle, aber die wird auch noch. Eines abends sitze ich vor dieser Schüssel und es ist mir egal.
  • Dagmar-Gudrun vor 1 Woche
    Lieben Dank für dieses Mental-Spezial, ich verstehe durch deine Worte dich und vieles mehr, auch in meiner Umgebung, besser!
  • Gabriele S. vor 1 Woche
    DANKE MANUEL, für deine ehrlichen Worte!

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